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Offizieller Bericht

Die Hälfte der Schweden befürchtet Wahlbeeinflussung – doch die schwedische Wahl hat für Bedrohungsakteure derzeit keine Priorität

Swedish Psychological Defence Agency (MPF) · 4. September 2026

Pressemitteilung vom 4. September 2026, neun Tage vor der Abstimmung. Generaldirektor Magnus Hjort erklärt, dass die Behörde zu der Einschätzung gelangt, dass derzeit keine koordinierten ausländischen Informationskampagnen im Gange sind, die darauf abzielen, die schwedische Wahl zu beeinflussen, und dass die Wahl, obwohl sie in einer unsicheren und ernsten Sicherheitslage stattfindet, für ausländische Bedrohungsakteure derzeit kein vorrangiges Ziel ist, da diese opportunistisch handeln. Als größten Unterschied zu früheren Wahlen nennt die Behörde generative KI. Eine von Perspetivo für die Behörde durchgeführte Umfrage ergab, dass 24 Prozent der Erwachsenen einen Versuch einer Wahlbeeinflussung durch eine ausländische Macht für sehr wahrscheinlich und 40 Prozent für eher wahrscheinlich hielten, während 16 beziehungsweise 41 Prozent tatsächliche Beeinflussung für sehr oder eher wahrscheinlich hielten.

HerausgeberSwedish Psychological Defence Agency (MPF)
GerichtsbarkeitSweden
SpracheSV
Abgerufen24. September 2026
OriginalArchivierung ausstehend

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Veröffentlicht 24. September 2026
24. September 2026Veröffentlichtc2aa2b3e
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